In Japan droht ein zweites Tschernobyl-
eine Herz CT beim Kleinkind schlägt mit 10-100 mSv zu Buche!
Selbst da sieht man schon (Faktor 10), wie hoch die Bandbreite ist...
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"Haarsträubende" und "schamlose" Berichterstattung
Auch von einem "Stürmen“ der Supermärkte kann seiner Erfahrung nach keine Rede sein: "Die Kunden stehen sehr diszipliniert an der Kasse.“ Andere Medienberichte schildern das wirtschaftliche Chaos, da die Infrastrukturen wie Brücken und Straßen im gesamten Land zerstört seien. "Welche ein Unsinn!“, schreibt Thoma. "Zerstört ist lediglich die Infrastruktur der betroffenen Gebiete. Die Infrastruktur in den anderen Teilen Japans, die ca. 80 Prozent der Wirtschaftsleistung erzielen, ist völlig unversehrt.“
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http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/...n-sich-verhoehnt.html
Strahlenbelastung um Block 2 so hoch wie nie
http://www.focus.de/panorama/welt/...-so-hoch-wie-nie_aid_607447.html
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/...-Nervositaet-steigt
Experte wirft Japan gezielte Fehlinformation vor
http://www.welt.de/wissenschaft/article12930938/...formation-vor.html
Pressemitteilung v. 23.03.11
Die Gesellschaft für Strahlenschutz warnt:
Supergau in Fukushima 1
Auf der Website der International Agency of Atomic Energy (IAEA) wird hier über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten Atomkraftwerks (AKW) Fukushima I berichtet. Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Behörden Messungen bis zu 200 km Entfernung von Fukushima I durchgeführt. Es wurden Gammadosisraten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen. Die Ergebnisse der Gammadosisrate liegen zwischen 2 und 160 µSv pro Stunde im Vergleich zum natürlichen Hintergrund von rund 0,1 µSv/h (Nebenbei - in Berlin liegt der natürliche Hintergrund bei 0,07 µSv/h). Die IAEA gibt an, dass hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16 und 58 km Entfernung vom AKW gefunden wurden. Die Werte liegen zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel (Bq) pro Quadratmeter. Die IAEA kann nicht ausschließen, dass solche hohen Werte auch in größeren Entfernungen auftreten.
...bay. Wald 1986 waren es bis zu 100.000 Bq.
#3487 offiziell ( ha ha ha )
5 Arbeiter des AKW starben durch die Wasserstoffexplosion. Oder bin ich nicht auf dem neuesten Stand?
Pflugbeil beruft sich auf Strahlenwerte der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA. Sie hat Messungen im Umkreis von 200 Kilometern um Fukushima vorgenommen und habe dabei hohe Werte von Beta-Gamma-Strahlungen in Entfernungen von bis zu 58 Kilometer festgestellt: Zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel pro Quadratmeter liege die Verstrahlung. "Das ist die Größenordnung von heißen Flecken bei Tschernobyl", sagt Pflugbeil n-tv.de. Dort seien die so genannten "hot spots" als Kontaminationen mit mehr als 555.000 Becquerel pro Quadratmeter definiert worden. "Die Höhe der Strahlenbelastung ist erheblich", warnt Pflugbeil. Er hält eine Evakuierungszone in einem Radius von 80 Kilometern für nötig, so wie es auch US-Regierung empfohlen hat.
http://www.n-tv.de/Spezial/...U-versus-Panikmache-article2927076.html
würden die Preise interessiern, obwohl die Japaner durch die Meernähe keinen Radiosee zustande bringen werden. Wo ein normaler Touri für 1 Wo. oder 14 T. löhnen muss, konnten es sich die Russen bisher leisten, für den Besuch am Karatschai-See Minutenpreise zu verlangen. Schon 5 min. Aufenthalt schlägt ordentlich in den Energiehaushalt des Gastorganismus:
Zitat
"Die Strahlungsintensität am Ufer des Sees liegt bei 600 Röntgen pro Stunde, was 71,5 Sievert/h entspricht. Die für einen Menschen tödliche Dosis ist somit nach fünf bis 15 Minuten Aufenthalts am Ufer des Sees erreicht. Nach einer vollen Stunde Aufenthalts am See tritt der Tod nach wenigen Stunden ein, mitunter sogar bereits am Ende der Stunde."
Die russischen Jungs sollten dementsprechen ihre Altenheime und Slums um den See rum bauen. Weiter sollten Kuren angeboten werden (Heilquelle heilt alle Art von Leiden!). Ein Naturbad wäre auch nicht verkehrt. Naja wie gesagt, hier eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten für die atomare Zukunft.
Intelligenz sieht - mit verlaub - anders aus,
aber was soll's : auf einen dösbattel mehr oder weniger....