Energiewende konkret
.... Die Bundesnetzagentur werde der Bundesregierung am Montag eine überarbeitete Fassung des Netzentwicklungsplans vorlegen, in der nur noch 51 von ursprünglich 75 Bauvorhaben als vordringlich eingestuft würden, berichtete das "Handelsblatt" (Montagausgabe). ....
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Gut, wenn es jetzt auf realistische und machbare Pläne reduziert wird.
Die Schwarz-Gelben geben sich allergrößte Mühe, die Energiewende viel teurer als nötig zu machen und diese Kosten dann auch noch überwiegend bei Privaten Verbrauchern und Kleinbetrieben sowie Handwerk und Dienstleistung abzuladen. :-(
Genauso auch andersrum: Bei Bedarfsflaute auch mal schnell Strom abnehmen.
Wenn du ein großes Kühlhaus betreibst, dann kannst du es auch mal 1 oder 2 h nicht kühlen, denn sie haben zulässige Temperaturbereiche. Ähnliches gilt z.B. auch für Stahlschmelzöfen. Bei überangebot gilt das andersrum genauso usw. usf....
Diese Kapazitäten werden schon lange zur Stromregelung von den Netzbetreibern ausgenützt und mit günstigsten Tarifen honoriert.
Warum dafür jetzt noch zusätzlich Prämien eingeführt werden sollen ist mir schleierhaft.
Und Subventionsritter Kiiwii will wieder die Subventionsmaschine AKWs einschalten. Gewinne machen ohne Kostenehrlichkeit und Risiko auf Michel.
"Doch auch die konventionellen Energieträger Atomenergie, Steinkohle und Braunkohle profitieren seit Jahrzehnten in erheblichem Umfang von staatlichen Förderungen in Form von Finanzhilfen, Steuervergünstigungen und weiteren begünstigenden Rahmenbedingungen. Der Unterschied zu den Erneuerbaren besteht vor allem darin, dass ein Großteil der Kosten nicht transparent über den Strompreis ausgewiesen und bezahlt wird, sondern zulasten des Staatshaushalts geht.
Hinzu kommt, dass die fossilen und atomaren Energieträger hohe Folgekosten durch Umwelt- und Klimaschäden verursachen sowie die mit Atomenergie verbundenen Risiken bergen, die ihnen ebenfalls nur zu geringen Anteilen in Rechnung gestellt werden (so genannte externe Kosten). Diese beiden Kostenblöcke staatlicher Förderungen und externer Kosten werden oftmals nicht direkt mit dem Preis konventioneller Energieträger in Verbindung gebracht, müssen aber in letzter Konsequenz doch bezahlt werden: in Form von Steuerzahlungen oder als gesellschaftliche Folgekosten des Klimawandels und der Belastungen von Menschen und Umwelt."
http://www.tarife.de/nachrichten/strom/...oekoenergie-sind_32736.html
"Im Gegensatz zu den erneuerbaren Energien werden wir die Folgekosten von Kohle- und Atomstrom auch noch Jahre nach dem Abschalten der Kraftwerke bezahlen müssen", sagt Swantje Küchler, Hauptautorin der Studie und Wissenschaftlerin beim FÖS. "
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/...als-Kohle-und-Atomenergie.html
So schön trübe und Windstill es hier in Berlin war....schon echt fein solch hübsche Energieproduzenten die mal können dann sie aber keiner braucht und wenn sie gebraucht werden nicht können.
Im Übrigen besteht Ökostrom nicht nur aus Solar und Windkraft...
Blöd stellen kannste Dich gut...
Geschickt eingefädelt von Rösler.
So lange immer mehr Ausnahmeregelungen für seine heißgeliebte Großindustrie gemacht, bis die EU das als Wetttbewerbsverzerrende Subvention werten muss.
Röslers Lösung: Am liebsten das EEG abschaffen, dabei müsste er bloss seine ausufernden Ausnahmen abschaffen.
Es gibt mittlerweile viele Großbetriebe, die extra viel Strom verschwenderisch verbrauchen, damit sie einen so hohen Stromverbrauch nachweisen um in den genuss verbilligten Stroms zu kommen. Mit solchen Schwachsinnsregelungen von Rösler wird ausschliesslich Geld verdummt und Energie verschwendet.
Und wenn ein großer Stromverbraucher in energiesparende Anlagen Investiert, dann verliert er die Vergünstung und zahlt für weniger Strom mehr als vorher.
Ja sind denn alle Irre? Und natürlich wird die Zeche dann auf die Privatverbraucher umgelegt, die Rösler anscheinend besonders hassen muss, sonst würde er sich nicht so verhalten.
Die Mehrheit der Bürger denke ich ist von den ganzen Diskussionen um die Strompreise genervt und weiß, dass die höheren Strompreise sowie die Energiewende nur bedingt in einem Zusammenhang stehen und es Strompreiserhöhungen schon immer gab, auch vor der Energiewende.
Und auch in diesem Thread sind es immer wieder die wenigen Selben, die Kritik üben und die wenigen Selben die diese Kritik versuchen mittels Argumente zu relativieren.
Die Mehrheit der Nutzer hält sich indes fern von diesen endlichen Diskussionen.
Ein Beweis hierfür ist die Umfrage, welche ich vor Kurzem erstellt hatte
http://ariva.de/forum/Strompreiserhoehungen-finde-ich-473162
Die Umfrage untermauert meine Vermutung, dass die Masse genervt davon ist und es kaum interessiert.