Citigoup - wann einsteigen ?
Seite 821 von 968 Neuester Beitrag: 17.01.25 10:30 | ||||
Eröffnet am: | 05.11.07 21:36 | von: Optionimist | Anzahl Beiträge: | 25.188 |
Neuester Beitrag: | 17.01.25 10:30 | von: Highländer49 | Leser gesamt: | 3.260.383 |
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@ smeres
Schau dir mal das Datum des Artikels an, der von XXLWert eingestellt wurde. Die Nachricht ist bereits vom 16. Oktober!
Das heißt, die Staatsanteile werden schon die ganze Zeit wieder unters Volk gebracht. Und trotzdem befindet sich die Citi auf dem besten Weg der Erholung.
Ein Aktienrückkauf wäre natürlich die beste Kurspflege. Wenn Pandit die Anteile von CVC Capital Partners wirklich verkauft, dann wären auch Mittel vorhanden:
Citi may sell $570 mln of buyout investments-report
Citi to Shed CVC Investments?
ist die CVC Capital Partners seit Jahren im Besitz der ehem. Manager von Citigroup Venture Capital.
negative werden mit grauem Stern bewertet schon lustig was hier manche machen.
Wollte nur sagen, daß BoA einen Teilerfolg vor Gericht erziehlt hat, was die Zwangsversteigerungen betrifft.
Link: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ukturierte-Papiere-940527
Und die 3,20 Euro wahren schon früher ein harter Widerstand. Danach sollte es weiter Richtung 3,60 Euro gehen.
Normalerweise steht da um die 100 mio. Einerseits kann die Zahl nicht stimmen, doch andererseits ist sie erwartunsmäßig gestiegen, da der Staat -glaube JPM wurde mit dem Verkauf beauftragt- bei höheren Kurs mehr abladen kann.
Aktiennase, ich und andere sind davon ausgegangen, daß ein niedriger Leitzins gut für die Banken ist. Weil günstige Darlehen möglich sind z. B. zum zocken. Und so auch eine günstigere Umschuldung möglich wird.
Jetzt lese ich sowas bei FTD:
Zu den Aktien mit Abschlägen gehörten JP Morgan mit einem Minus von 1,1 Prozent sowie American Express mit minus 0,4 Prozent. Grund könnten Pläne der Fed sein, die Leitzinsen noch lange bei nahe Null zu belassen, was als schädlich für Finanzinstitute angesehen wird. Zudem hätten viele Banken noch immer faule Kredite in ihren Büchern, sagte Investmentexperte Bruce Bittles vom Vermögensverwalter Robert W. Baird in Nashville im Bundesstaat Tennessee. Er erwarte, dass sich Finanztitel weiter nicht so gut wie Technikfirmen entwickelten.
Wenn die Experten alle so denken, dann ist Citi und andere Banken erst recht unterbewertet. Die Null-Zins-Politik wird an die Endverbraucher wie uns doch nicht weitergegeben. Ich Zahle immer noch mehr als 5% Zinsen für ein Darlehen, und vom Dispo ganz zu schweigen Was soll also daran so schädlich für Banken sein?
ist zwar shcon vom august, ändert aber nichts an der sachlage und die einschätzung stammt von GS:
Goldman: Niedrigzinsen schlecht für Banken
By Roman | August 20, 2010
Eine ökonomische Wachstumsverlangsamung in den USA und niedrigere Zinsen erwiesen sich als schlecht für Unternehmen aus der Finanzindustrie, wie Goldman Sachs neulich mitteilte. Den meisten Banken würden durch diese Entwicklung – die durch eine zweite Runde der finanziellen Lockerung durch die Federal Reserve verstärkt würde – schlichtweg ein Teil ihres Geschäftsmodells genommen. Nachdem die Großbank bereits ihren Ausblick für das Wachstum der US-Wirtschaft senkte, könnte nun auch der Finanzsektor vor einem Downgrade stehen. Allenfalls Private-equity Firmen und manche REITs würden von diesem Umfeld zukünftig profitieren.
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=7989
wirtschaft ist eben enger verflochten als man denkt.
und ich rufe schon mal vorsorglich einen goldkurs von 1600 aus. ;)
@bobby: 267 mio sind normal.
gestern warens 425.
http://finance.yahoo.com/q/hp?s=C+Historical+Prices
@reality: 12-15 eur? ja, nach einem RS oder in 10 jahren vielleicht.
und manche leben noch in der vergangenheit oder wie?
ist manchmal echt lustig hier. :)
sei bitte öfters guter Laune und "gehe uns auf den Sack" aber lasse diese Scherze von wegen länger abmelden und so... Im übrigen weiß ich nichtwas ich machen soll, mich freuen über den steigenden Goldkurs(weil ich ja schon was habe) oder mich ärgern weil ich nun schon länger Cash in Warteposition liegen habe für Pro aurum. Aber Bankenrisiken hin oder her, die natürlich unbestritten isnd. Fakt ist doch aber auch, dass , trotz der Risiken, die Banken steigen werden in kurzer zeit, da bisher ja alls stieg, nur eben die Finanztitel nicht. Nun kann man sicher sagen, warum sollen die auch steigen, wenn die doch keiner haben will, bei den Risiken. Ich meine aber, die anderen Aktien schon sehr weit vorgeprescht sind und neue Anleger sicher lich da nur noch mit großer Vorsicht einsteigen aber bei den Banken noch Aufholpotential sehen
danke, das habe ich schon mal gelesen, daß durch die niedrigen Zinsen einige Gescheftszweige verlohren gehen. Aber in einer Krise gehören niedrige Zinsen und die Angst sein Geld zu verlieren, halt dazu. Die Kunden werden zögerlicher und geben sich mit weniger Rendiete zufrieden, oder investieren erst garnicht.
Ist für mich zu einfach alles auf die niedrigen Zinsen zu schieben. Dafür verdienen die Banken immer noch zuviel.
PS: Du nervst nicht.
hallo an di Investierten
hab den kleinen Schuss nach oben gleich am Kragen gepackt und mein paket raus... Gewinn gleich zu meinem Las Vegas Sand-Paket nachgelegt... die LVS sind in den letzten 2 Monate 30% im plus... seit Jahresanfang +210% und laut meinem Pendel gehen sie schnurgerade richtung 80$... und anfang 2011 kommen die 100$...>>>
Bis 2011 ist tote Hose bei CoBa und City... sagt mein Pendel.
zum Glück hat der Dollar jetzt kurzzeitig nachgeholfen...
Frühling 2011 geht sie laut meinem Pendel endlich in die Lüfte... dann steig ich wieder ein.
Allen noch schöne Feiertage!
Mit Volumen ist die Stückzahl gemeint. Das kannst du sogar selber testen!
Verkauf einfach eine ungerade Anzahl an Aktien, und schau auf die buy und sell Auflistung. Ist aber Zeitverzögert aufgelistet, wenn es kostenlos ist (meistens 15 min).
Banken verdienen grundsätzlich an Zinsdifferenzen und an Provisionen jedweder Art- in Phasen niedriger Zinsen, sind die Zinsdifferenzen halt mal nicht soo groß- keiner muss deswegen für Banken sammeln gehen- es läppert sich schon noch- (siehe Quartalszahlen) und! man jammert auf hohem Niveau. Privatanleger suchen nach anderen Anlageformen, wenn sie nur noch schlappe 2% Zinsen auf eine Festgeldanlage bei ihrer Bank bekommen würden- sie gehen daher automatisch mehr in Aktien, Rohstoffe und Immobilien- egal aber, was der Anleger auch tut- er kommt dabei an den Banken nicht vorbei und lässt somit entsprechend mehr Provisionen zurück- und es gibt noch hunderte andere Verdienstmöglichkeiten für Banken- bedeutender ist da die noch immer etwas zögerliche Haltung der Industrie bei Investitionen- aber genau das soll durch den dauerhaften Niedrigzins und den erneuten Ankauf von Staatanleihen durch die FED (mit neuem Geld) geändert werden- die Investitionen werden angekurbelt- allerdings sind das alles Vorgänge, die nicht schlagartig ihre Wirkung entfalten- das dauert halt etwas ..... Fakt ist- wer sich gleich am Jahresanfang citi- Aktien ins Depot genommen hat, ist heute (auf Erobasis) um über 31% reicher (trotz Verkauf der Staatsanteile ab dem Frühjahr) - dafür müsste ein Großmütterchen schon ziemlich lange und heftig gedopt stricken.... . Und wer die Geduld nicht hat- in dessen Strategie passt eben keine citi- Aktie und wer für sich das Vertrauen in eine positive Entwicklung des US-Bankensektors eben nicht finden kann....- es gibt doch noch jede Menge Aktien anderer Branchen (Canon, Bombardier, EMC, Cisco- Systems, Microsoft, Novartis, BP , Unilever, GE, P&G, Exxon Mobil...............)- alles wird gut!
@bobby- die gehandelten Stückzahlen sind ja nicht alles Verkäufe, sondern (zum Glück sogar meist in der Mehrzahl ) auch Käufe. Knapp 8 Milliarden Staatsaktien standen anfangs zum Verkauf, davon sind bisher bereits ca. 5 Milliarden an den Käufer gebracht, wahrscheinlich sogar weit mehr. Ein paar hundert Millionen gehandelte Stücke pro Tag sind für citigroup- Aktien völlig normal.
Thomas Bergmann
Die Citigroup-Aktie hat vor zwei Tagen eine wichtige Hürde gemeistert. Gestern legte das Papier eine kurze Ruhepause ein. Die Chance zum Einstieg?
Lange Zeit mussten die Aktionäre der US-Banken zusehen, wie die Kurse in anderen Branchen durch die Decke gehen. Die Citigroup beispielsweise hielt sich seit Mai in einer Range zwischen 3,70 und 4,30 Dollar. Am Donnerstag könnte das Pendel zugunsten der Bankaktien ausgeschlagen haben.
Ausbruch!
Stellvertretend für die Branche ist die Citi-Aktie an diesem Tag aus ihrer Seitwärtsrange nach oben ausgebrochen. Am Freitag legte der Kurs nach und stieg zum ersten Mal seit Ende April wieder auf 4,50 Dollar. Gestern nun legte der Branchenriese eine Verschnaufpause ein und schloss bei 4,44 Dollar.
Rein technisch betrachtet hat sich die Situation bei der Citigroup deutlich aufgehellt. In den nächsten Wochen winkt ein Anstieg in den Bereich der Jahreshochs bei knapp fünf Dollar. Dies sollte mittelfristig nur ein erstes Etappenziel sein.
Es ist angerichtet
Die Citigroup hat die Finanzkrise noch einmal mit einem blauen Auge überstanden. Mittlerweile ist das Institut wieder gut aufgestellt und auf Profitabilität getrimmt. Der Chart lädt zum Einstieg ein. Nehmen Sie diese Einladung an.
@bobby- da ist mir doch gestern ein Fehler unterlaufen- natürlich sind alle gehandelten Aktien Verkäufe, aber halt auch gleichzeitig Käufe (weil eben jede verkaufte Aktie auch immer eine gekaufte Aktie ist)- unabhängig davon gibt es derzeit zahlenmäßig mehr Käufer als Verkäufer - was ich eigentlich sagen wollte- natürlich verkauft nicht nur die Staatsbank, sondern auch andere...weltweit.
trotz Abgaben und Marktschwäche nach oben will!!
Könnten sich andere Aktien ein Beispiel nehmen!!
Was passiert eigentlich erst wenn der Staat geschmissen hat??